Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der Kreis Steinfurt ist meine Heimat. Ich lebe und arbeite gerne hier und werde mich als Ihr Landrat dafür einsetzen, dass unser Kreis weiterhin eine attraktive Region bleibt. Die Bereiche Wirtschaft und Arbeit zählen dabei zu meinen Schwerpunkten, denn unsere mittelständische Wirtschaft steht auch in schwierigen Zeiten für Wohlstand und Arbeitsplätze. Daneben möchte ich mich verstärkt um die Themen Digitalisierung, Sicherheit, eine lebensnahe Familienpolitik sowie lebenswerte Städte und Gemeinden, in denen wir uns wohlfühlen, kümmern.

Ich freue mich sehr, dass ich dabei auch auf die Kreis-FDP zählen kann, die mir ihre Unterstützung zugesagt hat.

Als Landrat des Kreises Steinfurt möchte ich die Belange der Menschen vor Ort ebenso kennen und durchsetzen, wie die Belange unserer Kommunen und der Wirtschaft.

Gerne stehe ich Ihnen für Ihre Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Ihr

Mathias Krümpel

Über mich

Ich bin 1966 im Kreis Steinfurt - genauer gesagt zwischen Aa und Vechte in Wettringen - geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen. Mein Elternhaus lag direkt hinter der damals noch intakten Bahnlinie Rheine-Ochtrup Ortsausgang Richtung Bilk. Hierzu gibt es eine nette Anekdote. Als meine Eltern mich damals vom Wettringer Krankenhaus nach Hause bringen wollten, haben die Bahnbediensteten die Schranken per Hand herunter gedreht, um von den wartenden Eltern einen eingeschenkt zu bekommen. Heute wäre sowas wohl unmöglich, damals Wirklichkeit auf dem Dorf.

Familie

Seit 1999 bin ich mit meiner Frau Anne verheiratet, die als Kinderärztin selbständig tätig ist. Wir haben zusammen drei Kinder, Pauline (17), Johann (14) und Frieda (11) und sind katholischen Glaubens, wir besuchen regelmäßig Gottesdienste.

Ehrenamt

Seit vielen Jahren bin ich ehrenamtlich unterwegs: In der Freiwilligen Feuerwehr Wettringen, deren stellv. Leiter ich als Gemeindebrandinspektor bin, engagiere ich mich schon seit über 30 Jahren. Über mehrere Jahre war ich Vorsitzender eines der bekanntesten Vereine meiner Heimatgemeinde, des Junggesellen-Schützenvereins von 1651 mit seinen rd. 300 Mitgliedern.

Der Natur bin ich sehr verbunden. Seit über 30 Jahren bin ich auch Mitglied im Hegering Neuenkirchen/Wettringen. Aktuell bin ich zudem noch in der Stiftung Naturzoo Rheine als Vorstand und auf NRW Ebene im erweiterten Vorstand des Fachverbandes der Kämmerer aktiv.

CDU

CDU-Mitglied bin ich seit 1989, vorher war ich schon Mitglied der Jungen Union.
In der CDU Wettringen habe ich lange im Vorstand - einige Jahre auch als Ortsvorsitzender - mitgearbeitet. Bei zwei Wahlperioden habe ich ein Direktmandat im Wahlkreis gewonnen und gehörte somit auch dem Rat der Gemeinde Wettringen an. Durch diese Tätigkeit kann ich mich sehr gut in die Denkweise, aber auch in die Sorgen und Nöte der Kommunalpolitik versetzen. Nach meiner Wahl zum Beigeordneten in Rheine habe ich mein Ratsmandat in Wettringen zurückgegeben.

Beruflicher Werdegang

Beruflich habe ich nach einer kaufmännischen Ausbildung und einem Studium der Betriebswirtschaft (Diplom-Betriebswirt FH) zunächst in der freien Wirtschaft und dem elterlichen Betrieb gearbeitet. Mein kommunalpolitisches Interesse führte mich dann in die Stadt Münster.

Eine kreisfreie Stadt mit allen Facetten, die eine Großstadt bietet. Im Amt für Wirtschaftlichkeitsprüfungen und Revision durfte ich im Laufe von fast 10 Jahren sämtliche Ämter und Einrichtungen der Stadt Münster kennen lernen.
Parallel habe ich in einem Fernstudium zusätzlich den universitären Grad „Diplom-Kaufmann“ erworben. Mit den in Münster erworbenen Kenntnissen konnte ich dann die Stelle als Fachbereichsleiter im Rechnungsprüfungsamt in der Kreisstadt Borken übernehmen. Zum Ende meiner dortigen Tätigkeit war ich als Leiter der Kämmerei für den gesamten Fachbereich Finanzen und Controlling verantwortlich.

Im Oktober 2012 bin ich in Rheine mit Stimmen von CDU und FDP Kämmerer und Beigeordneter geworden. In der Folgezeit ist dann offenbar nicht alles schlecht gelaufen. 2015 folgte die Wahl zum Ersten Beigeordneten und Allgemeinen Vertreter des Bürgermeisters – und das einstimmig. Diese Einstimmigkeit durch alle Ratsfraktionen hat mich sehr gefreut und mich in meiner Arbeit bestätigt. Daneben hat man mir zu meinen Kernaufgaben der Kämmerei auch den Bereich Liegenschaften, sowie den Fachbereich Recht und Ordnung übertragen.

Das Kommunalministerium hat mir zudem die Befähigung für den höheren allgemeinen Verwaltungsdienst zuerkannt, so dass in Rheine aktuell kein Jurist unter den Beigeordneten erforderlich ist. Durch den Weggang des Geschäftsführers der Wirtschaftsförderung EWG für Rheine wurde mir im Januar 2019 auch dessen Amt vom Rat der Stadt Rheine übertragen. Glücklicherweise ist wieder ein neuer Geschäftsführer in der Gesellschaft, so dass ich dieses Amt jetzt nebenamtlich ausführe.

Ich bin als Kind des Kreises Steinfurt tief in der Region verwurzelt, ehrenamtlich aktiv und kann neben meiner kommunalpolitischen Tätigkeit auch eine Menge Kommunalverwaltungserfahrung vorweisen.

Der Dialog mit den Menschen ist mir genauso wichtig wie der Austausch mit unserer Wirtschaft und Landwirtschaft. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam viel für unseren lebenswerten Kreis Steinfurt erreichen können und würde mich freuen, wenn Sie mir am 13.9. Ihre Stimme geben.

Mathias Krümpel – die beste Wahl für den Kreis:

Meine Familie und ich, wir leben und arbeiten gerne hier. Unser Kreis ist eine attraktive und innovative Region mit Potential. Als Landrat habe ich mir für die kommenden Jahre in allen Bereichen viel vorgenommen.

Meine Ziele und Perspektiven möchte ich Ihnen gerne im Einzelnen vorstellen.

…weil mir Familien am Herzen liegen:

Die Familie ist das Fundament unserer Gesellschaft. Unseren Kreis als Familienkreis weiter zu stärken, ist mein Ziel als Landrat. Ich selbst bin dreifacher Familienvater und weiß, wie wichtig für Eltern die Themen Schule und Kinderbetreuung sind. Bedarfsgerecht müssen wir die bereits vorhandenen guten und verlässlichen Strukturen der Betreuung unserer Kinder ausbauen. Es muss möglich sein, dass Eltern Beruf und Familie garantiert vereinbaren können. Das ist vor allem für junge Familien ein entscheidender Standortfaktor. Gleichzeitig müssen wir unseren älteren Mitbürgern die Möglichkeit geben, ihren Lebensabend im Heimatort zu verbringen. Neben neuen Wohnformen wie Mehrgenerationshäusern benötigen wir zukünftig auch ein passendes bzw. wachsendes Angebot an Heim- und Pflegeplätzen.

…weil eine starke Wirtschaft die Grundlage für unseren Wohlstand bildet:

Durch meine Arbeit bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Rheine bin ich mit den Voraussetzungen für eine erfolgreiche und wachsende Wirtschaft bestens vertraut. Ich weiß, wie wichtig der Dialog zwischen Wirtschaft und Politik ist, den ich auch auf Kreisebene fortsetzen möchte. Wirtschaftsförderung muss auch Chefsache sein, unbürokratische und flexible Lösungen sind gerade in der schwierigen Phase nach der Corona-Pandemie gefragt. Unsere mittelständische Wirtschaftsstruktur ist auch in Krisenzeiten ein Garant für Wohlstand und Arbeit. Auch unsere Landwirtschaft gehört zu den maßgeblichen Stützpfeilern und verdient es, ihr mit Respekt und auf Augenhöhe zu begegnen.

…weil ich die Infrastruktur als maßgeblich ansehe:

Eine gute und verlässliche Infrastruktur ist für den ländlichen Raum entscheidender Standortfaktor. Als Landrat wird es auch meine Aufgabe sein, Voraussetzungen für den Straßenbau zu schaffen, insbesondere wo es um die Entlastung von Anwohnern geht und zur Erhöhung der Sicherheit beiträgt. Die bereits initiierten Projekte müssen abgeschlossen werden. Zur Infrastruktur gehört eine ausgewogene und bedarfsgerechte Mischung aus PKW, Bus, Bahn, Fahrrad und auch Flugverkehr. Die Mobilität der Bürger muss gerade in einem Flächenkreis wie dem Kreis Steinfurt gewährleistet sein, hier setze ich zukünftig auf alle Mobilitätsformen, technologieoffen und ohne ideologische Vorurteile. Der FMO ist ein wichtiger Standortfaktor unserer Region. Allerdings ist heute noch nicht absehbar, wie die Airport-Landschaft durch die Corona-Krise zukünftig aussehen wird, das bleibt abzuwarten.

…weil wir solide Finanzen weiterhin benötigen:

Gespräch mit NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper

Als Kämmerer der Stadt Rheine bin ich maßgeblich mitverantwortlich für den städtischen Haushalt. Kommunale Finanzpolitik gehört seit Jahren zu meinen Hauptaufgaben und ist sicher eine meiner Stärken. Ein solider und verlässlicher Kreishaushalt ist für mich erklärtes Ziel. Bereits heute ist absehbar, dass sich die kommunale Finanzpolitik nach der Corona-Pandemie verändern wird. Mir ist es wichtig, neue Schulden nur dann aufzubauen, wenn es zukünftigen Generationen zumutbar ist, es sich also um absolute Notwendigkeiten handelt. Grundsätzlich sollen unsere Städte und Gemeinden möglichst viel finanziellen Spielraum haben, und die Belastung durch den Kreis sollte gering sein.

…weil das Ehrenamt einen besonderen Stellenwert verdient hat:

Unzählige Menschen in unserem Kreis engagieren sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit, das verdient Anerkennung und Respekt! Auch für meine Familie ist ehrenamtliches Engagement selbstverständlich. Ich selbst bin seit Jahrzehnten bei der Feuerwehr Wettringen aktiv und möchte als Landrat dazu beitragen, mögliche Hürden bei der Ausübung des Ehrenamtes abzubauen. Ohne Ehrenamt geht Vieles nicht oder weniger gut, daher ist es mein Ziel, Ehrenamt wo immer möglich zu stärken.

…weil Arbeitsplätze für Jung und Alt benötigt werden:

Die Wirtschaft im Kreis Steinfurt ist breit und stabil aufgestellt. Nicht umsonst haben wir in den vergangenen Jahren konstant niedrige Arbeitslosenzahlen und gute Werte bei der Beschäftigung von jungen Menschen. Es bleibt abzuwarten, welche Folgen die Corona-Krise für unseren Arbeitsmarkt haben wird. Grundsätzlich möchte ich die bestmögliche Ausbildung für unsere Jugendlichen und jungen Erwachsenen, denn sie ist das Sprungbrett in den Arbeitsmarkt. Denjenigen, die unsere Hilfe benötigen und aus eigener Kraft den Lebensunterhalt nicht schaffen können, möchte ich als Landrat möglichst unbürokratisch helfen.

…weil wir das Thema Digitalisierung voranbringen müssen:

Beim Thema Digitalisierung haben wir kreisweit in den vergangenen Jahren viel erreicht, der Breitbandausbau im privaten und gewerblichen Bereich ist stark vorangetrieben worden. Wie wichtig leistungsstarkes Internet ist, hat uns die Corona-Krise und die verstärkte Arbeit von zu Hause aus gezeigt. Hier handelt es sich mittlerweile um einen, wenn nicht sogar den wichtigsten Standortfaktor. Wir müssen die Digitalisierung annehmen und nicht befürchten. Als Landrat möchte ich mich dafür einsetzen, die hier vorhandenen Chancen und Potenziale auch zu nutzen, um Verwaltung einfacher, schneller und bürgerfreundlicher zu gestalten.

…weil unsere Umwelt geschützt und Nachhaltigkeit gelebt werden muss:

Die Ziele des klimaautarken Kreises haben für mich Priorität. Ich möchte die vorbildliche Spitzenstellung unseres Kreises in NRW als nachhaltiger und klimafreundlicher Kreis ausbauen. Das beinhaltet auch eine Überprüfung unserer Ziele zum klimaautarken Kreis 2050. Ich bin überzeugt, dass wir hier noch mehr erreichen und dabei zeigen können, dass Klima- und Naturschutz sowie eine gesunde Wirtschaft und eine lebenswerte Landschaft sich nicht ausschließen. Wichtig ist, in diesem Bereich ideologische Scheuklappen abzulegen und pragmatisch zum Wohle der Natur und der Menschen zu handeln.

…weil das Thema Gesundheit sehr wichtig ist:

Die Corona-Pandemie war und ist eine der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft. Als Mitglied des Krisenstabes der Stadt Rheine habe ich kennen- und schätzen gelernt, wie leistungsstark und krisenfest unser Gesundheitssystem ist. Darauf können wir stolz sein. Mein Blick geht aber auch in die Zukunft: wir müssen weiter daran arbeiten, dass die Gesundheitsversorgung im Heimatort gewährleistet ist. Ein schneller und leistungsstarker Rettungsdienst ist in allen Städten und Gemeinden notwendig, auch hier müssen wir Strukturen immer wieder überprüfen.

…ich eine Zukunftsvorstellung vom Kreis Steinfurt 2030 habe:


Wir begreifen den Strukturwandel als Chance, neue Wege zu gehen und uns als Standort für moderne Wissenschaft und Forschung zu präsentieren.

Wir haben trotz der derzeitigen Pandemie allen Grund, optimistisch in die Zukunft zu schauen. Wir leben in einem Land, das immer wieder gestärkt aus Krisen hervorgegangen ist. Ich bin der festen Überzeugung, dass unser Kreis Steinfurt auch zukünftig eine Region sein wird, in der wir gerne leben und arbeiten! Als Ihr Landrat möchte ich gemeinsam mit unseren Städten und Gemeinden dazu beitragen, dass wir Motor und Antrieb des Münsterlandes bleiben. Dabei werde ich die hervorragende Arbeit der Kreisverwaltung im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger fortsetzen. Die Themenfelder Arbeit, Familie, Wohnen, Freizeit sowie Natur und Umwelt möchte ich weiterhin optimal miteinander verknüpfen, damit wir der lebenswerte Kreis bleiben, der wir sind.

Aktuelles

  • Besuch bei Imker Joel Naber

    Am Welttag der Bienen besuchte Mathias Krümpel, Landratskandidat von CDU und FDP, den jungen Imker Joel Naber. Der Imker ist Herr über mehrere Bienenvölker. Auf dem Hof Dauwe in Klein-Haddorf haben die Völker direkten Anschluss an verschiedene Wildwiesen.

  • Krümpel: Chancen genutzt - CDU-Landratskandidat informiert sich

    Saerbeck. Das Munitionsdepot kannte Mathias Krümpel noch von früher. „Hier bin ich als junger Wehrpflichtiger oft gewesen!“, erinnerte sich der CDU-Landratskandidat bei einem ersten Treffen mit dem designierten Saerbecker Bürgermeisterkandidaten Florian Bücker.

  • Der Kreis Steinfurt ist meine Heimat

    Der Kreis Steinfurt ist meine Heimat

  • Spaziergang in Mettingen

    Mettingen. – Die wichtigsten Themen in und um Mettingen auf einer Strecke von viereinhalb Kilometern: es war ein interessantes und intensives Gespräch zwischen Mathias Krümpel, CDU-Landratskandidat, und der parteilosen Bewerberin um das Amt der Bürgermeisterin, Ruth Klaus-Karwisch.

Starke #Unternehmen! Starker #KreisSteinfurt! Mit dem Bürgermeisterkandidaten der Stadt #Hörstel Andreas Witte sowie dem Kreistagsabgeordneten Robert Everwand konnte ich die Firma VHV Anlagenbau in Hörstel besuchen. Das Unternehmen zählt u.a zu den #Marktführern in der Steilfördertechnik. #Stark, was die drei Unternehmensgründer da auf die Beine gestellt haben.👍


Das alte Munitionsdepot kannte ich noch von meiner Zeit als junger Wehrpflichtiger. Man kann nur den Hut ziehen, vor dem, was daraus in Saerbeck entstanden ist👍. Der Saerbecker Bürgermeisterkandidat Florian Bücker - Bürgermeisterkandidat hat es mir jetzt gezeigt: Der Bioenergiepark mit dem Standort der FH Steinfurt, der außerschulischen Lernwerkstatt, dem kreiseigenen Kompostwerk für Biomüll und dem Salzlager in den ehemaligen Bunkern ist schon beeindruckend. An der Saerbecker Großbaustelle „Gewerbegebiet Nord“ konnte ich mir zudem ein Bild machen, wie es in Saerbeck weitergehen soll und dass die Gemeinde nicht nur auf Bioenergie setzt😊.

🐝Am #Welttag der #Bienen habe ich den jungen Imker Joel Naber besucht. Der #Imker ist Herr über 12 Bienenvölker mit jeweils rd. 30.000 Bewohnern. Dabei konnte ich unter anderem auch eine Handvoll warmen #Honig direkt aus der Wabe kosten. Ein wahrer #Genuss🍯! Natürlich lag dem Imker aber auch der allgemeine Insektenschutz sehr am #Herzen🌼. Wir beide waren uns einig, dass jeder natürlich gestaltete heimische #Garten schon ein großer Beitrag für die #Natur und insbesondere für die Welt der Insekten ist🏡.


Seid ihr schon mal das Teutoschleifchen Köllbachtal gelaufen? 🌳Das ist ein purer Naturgenuss. Auf diesem Premium Wanderweg habe ich mich auf einer Strecke von viereinhalb Kilometern zu wichtigen Themen aus den Bereichen Gesundheit, Pflege und Mobilität mit der Mettinger Bürgermeisterkandidatin Ruth Klaus-Karwisch ausgetauscht. Herzlichen Dank dafür.👏

Momente

Kreisvertreterversammlung zur Aufstellung als Landratskandidat (19.02.2020)

Kontakt

Mathias Krümpel
c/o CDU Kreisverband Steinfurt
Bahnhofstraße 10
48431 Rheine
hallo@mathias-kruempel.de

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